Eisenmangel

Weltweit leiden hunderte Millionen von Menschen an Eisenmangel. Die Folgen: Haarausfall, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder sogar Blutarmut. Abhilfe schafft oft eine ausgewogene Ernährung. Manchmal sind aber auch Eisentabletten nötig, in schweren Fällen sogar eine Infusion.

Sie sind ständig müde und schlapp und Ihre Haut wirkt auffällig blass? Dann ist Vorsicht geboten, denn nicht immer ist die berühmte „Frühjahrsmüdigkeit“ schuld an solchen Symptomen. Es könnte auch Eisenmangel sein, eine der häufigsten Mangelerscheinungen in der westlichen Welt.

 

Betroffen ist vor allem das weibliche Geschlecht: Jede fünfte europäische Frau leidet nach aktuellen Schätzungen unter akutem Eisenmangel. Der Grund: Frauen erleiden während ihrer Menstruation deutliche Eisenverluste. Auch während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit ist der entsprechende Bedarf deutlich erhöht. Sportlich aktive Menschen haben ebenfalls einen erhöhten Eisenbedarf, den sie in der Regel aber mit einer ausgewogenen Ernährung decken können.

 

Einseitige Ernährung ist für Männer und Frauen zunehmend ein Risikofaktor. Vor allem Vegetarier und Veganer, die auf Fleisch, den Spitzenreiter unter den eisenhaltigen Lebensmitteln, verzichten, müssen einem Mangel oft mit Nahrungsergänzungsmitteln vorbeugen. Doch auch chronische Krankheiten können verhindern, dass das Spurenelement in

ausreichender Menge über den Darm aufgenommen wird. Hier ist meistens eine medikamentöse Therapie notwendig.

 

Eisen ist ein essentielles Spurenelement und an vielen lebenswichtigen Prozessen beteiligt. So ist zum Beispiel die Blutbildung in unserem Körper ohne Eisen gar nicht möglich. Für die Funktion wichtiger Enzyme ist es ebenfalls unerlässlich. Eisenmangel äußert sich häufig in Kopfschmerzen, andauernder Müdigkeit, einem verstärkten Kältegefühl, Blässe, Schwindel oder Haarausfall. Im weiteren Verlauf kann er zur Anämie, einer sogenannten Blutarmut, führen.

 

Wenn Sie sich ausgewogen ernähren und dennoch unter einem oder mehreren der genannten Symptome leiden, sollten Sie zur Abklärung bei Ihrem Hausarzt vorstellig werden. Mit einem Bluttest lassen sich wichtige Werte abfragen:

Der Hämoglobin-Wert gibt an, wie viel Eisen aktuell im Blut enthalten ist. Der Ferritin-Wert zeigt an, wie gut die Eisenspeicher im Körper gefüllt sind. Liegt ein Eisenmangel vor, werden zur Behandlung in der Regel Eisentabletten verschrieben, in schweren Fällen kann auch eine Infusion notwendig sein. Vorsicht: Haben Sie den Verdacht, an einem Eisenmangel zu leiden, sollten Sie dennoch auf eine Selbstmedikation verzichten. In großen Mengen ist Eisen als Ergänzung toxisch, weshalb entsprechende Nahrungsmittel nicht ohne gesicherte Diagnose eingenommen werden sollten.

 

Quelle: Mein Tag


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